1&1
Die 1&1 Internet AG ging als Teil der United Internet AG aus der 1988 gegründeten Marketing-Agentur 1&1 in Montabaur hervor.
Den Einstieg in die Telekommunikation fand 1&1 im Jahr 1992 als Partner von T-Online. Damals war die Marketing-Agentur mit der Leitung der Kampagne zur Erschließung des deutschen Online-Markts für T-Online betraut. Seit 1998 tat sich 1&1 im zunehmenden Maße auch als Webprovider hervor, im Jahr 2000 wird aus dem ehemaligen Marketing-Dienstleister die United Internet AG.
Seit 2004 bietet 1&1 DSL an, 2005 wurde das Portfolio um Telefonie erweitert. Nun expandierte 1&1 auch intensiver im europäischen Raum und den USA. Im Juli 2007 konnte das Unternehmen ADSL und ADSL2+ Breitband-Internetverbindungen bis zu 16 Mbit/s mit Telefonie als Flatrate-Komplettpaket in ganz Deutschland anbieten. Erstmals war dazu dank entsprechender Neupartner kein Telekom-Anschluss mehr nötig.
Zur CeBIT 2008 stellte 1&1 sein 1&1 MediaCenter vor, das erstmals Triple Play aus einer Hand ermöglicht. Dabei handelt es sich um Video-on-Demand, Telefonie und Internet für den privaten Haushalt über ein umfassendes Hardware- und Softwarepaket. Dabei werden alle Dienstleistungen über die komplett firmeneigene Infrastruktur abgewickelt.
Seit dem 1. Dezember 2007 betreibt 1&1 alle Rechenzentren in Europa mit Strom aus erneuerbaren Energien. So spart das Unternehmen etwa 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein und setzt damit ein deutliches Signal für den Umweltschutz.
Die Vorstandsposition für Webhosting im Unternehmen hat seit 2008 Oliver Mauss inne. Er löste im September desselben Jahres Andreas Gauger ab und managt nun neben dem Kerngebiet in Deutschland auch das Geschäft in Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA.
