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250 Millionen Breitbandnutzer in China

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Während Wirtschafsminister Rösler eine Breitband-Vollversorgung bis 2018 fordert, häufen sich die Prognosen der Chinesen für das Jahr 2016. Diese besagen, dass bis 2016 über 250 Millionen Chinesen via Breitband ins Internet gehen. In den vergangenen Jahren wurde das Breitbandnetz in China Jahr für Jahr drastisch ausgebaut, doch noch immer hinkt es der weltweiten Entwicklung etwas hinterher. Die Übertragungsraten in China sind so niedrig, dass das Land insgesamt auf Platz 71 der weltweiten Datenübertragungen landet. Laut dem chinesischen Ministerium für Industrie und Informatik sollen nun Maßnahmen ergriffen werden, um eine ordentliche Infrastruktur für den weiteren Breitbandausbau zur Verfügung zu stellen.

Wenig Glück hat China derzeit in Australien. Erst vor kurzem wurde das Telekommunikationsunternehmen Huawei dort von einem Breitband-Infrastruktur-Projekt ausgeschlossen und darf sich damit nicht am nationalen Breitband-Netzwerk beteiligen. Ein Grund dafür könnte die Angst vor Spionage sein. Das Unternehmen Huawei wurde von einem Ingenieur der chinesischen Volksbefreiungsarmee gegründet, was Anlass zu Bedenken bezüglich der Sicherheit gibt. Erst vor kurzem wurde China verdächtigt, hinter einer großen Attacke auf den US-Internetriesen Google zu stecken.

Das dürften keine guten Nachrichten für die Volksrepublik China sein, die wegen Internetzensur derzeit wieder stark in den Medien kritisiert wird. Nach politischen Unruhen im Inneren sollen nun Dutzende Internetseiten gesperrt worden sein.

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12.04.2012
tk