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Breitbandausbau geht weiter: EWE sorgt für schnelles Internet im Nordwesten

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EWE investiert in den Breitbandausbau und baut die Breitbandversorgung im gesamten Nordwesten weiter aus. Dabei setzt der regionale Telekommunikationsanbieter EWE TEL GmbH, als Tochterunternehmen der EWE AG Oldenburg, weiterhin auf den Anschluss der sogenannten Kabelverzweiger an sein Breitbandnetz und den Ausbau von Glasfaserhausanschlüssen. Internetangebote wachsen fortlaufend und dadurch wächst auch die Nachfrage nach schnellen Verbindungen. Mit dem stetigen Ausbau des Breitbandnetzes bietet EWE TEL im Nordwesten eine zunehmend flächendeckende Infrastruktur, die diese hohen Bandbreiten ermöglicht. Die Erschließung der Kabelverzweiger erfolgt in diesem Jahr in zwei Ausbaupaketen. Insgesamt 39 weitere Städte und Gemeinden im Nordwesten werden dadurch schnelle Internetverbindungen erhalten.

„Als regionaler Anbieter ist es für uns ein besonderes Anliegen, auch außerhalb der großen Ballungszentren die Breitbandversorgung weiter auszubauen“, berichtet EWE TEL-Geschäftsführer Norbert Westfal. „Im Nordwesten bauen wir die Netze, sorgen für schnelle Internetzugänge und tilgen immer mehr weiße Flecken von der Breitbandkarte.“

Um so viele Haushalte wie möglich wirtschaftlich sinnvoll zu erschließen, setzt EWE TEL grundsätzlich auf die Kombination unterschiedlicher Ausbau-Varianten. So wird der Ausbau zu einem erheblichen Teil durch Eigeninvestitionen vorangetrieben, zum anderen werden verschiedene Fördermittel ergänzend zu den eigenen Mitteln genutzt oder regionale Partnerschaften und Kooperationen mit Kommunen und Gemeinden geschlossen.

Von Jahresbeginn bis Ostern hat EWE TEL im Nordwesten bereits 229 Kabelverzweiger an ihr Breitbandnetz angeschlossen. In den Kabelverzweigern sind die einzelnen Kupfer-Hausanschlussleitungen gebündelt. Damit ermöglicht das Unternehmen fast 31.000 weiteren Haushalten Bandbreiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde, abhängig von der Qualität und Länge der Kupfer-Hausanschlussleitung. Der Ausbau erfolgte in großen Städten wie Osnabrück und Delmenhorst aber auch in ländlichen Regionen wie in Westoverledingen oder Loxstedt.

Bis zum Jahresende plant EWE TEL den weiteren Ausbau in insgesamt 39 Städten und Gemeinden. Dafür werden über 1.500 Kabelverzweiger im Nordwesten an das Breitbandnetz angeschlossen. Insgesamt profitieren in diesem Jahr über 215.000 Haushalte von der Erschließung der Kabelverzweiger und können Bandbreiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde nutzen. Zusätzlich werden über 5.000 Haushalte in diesem Jahr über Glasfaserhausanschlüsse an das Breitbandnetz angeschlossen.

Die Erschließung der Kabelverzweiger ist ein Zwischenschritt zum flächendeckenden Ausbau der Glasfaserhausanschlüsse. Bei der Versorgung über Kabelverzweiger wird weiterhin das Kupferkabel der Hausanschlüsse genutzt. Bei einem Glasfaserausbau bis in die Häuser wird komplett auf die leistungsdämpfenden Kupferkabel verzichtet, was sehr hohe Internetbandbreiten ermöglicht. Im gesamten Nordwesten erschließt EWE TEL immer mehr Wohngebiete direkt mit Glasfaserhausanschlüssen. Bisher profitieren in diesem Jahr mehrere Tausend Haushalte in Cuxhaven und auch in Wüsting oder Großenkneten von dem Ausbau der Glasfaserhausanschlüssen. In diesem Jahr wird EWE TEL weitere Häuser direkt anschließen und so zum Beispiel auch in Oldenburg über 4.600 Haushalte mit Glasfaserhausanschlüssen versorgen. Mit dieser Infrastruktur steht den Kunden eine Bandbreite von 100 Megabit pro Sekunde zur Verfügung.

Für eine möglichst flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetzugängen braucht Deutschland einen fairen Infrastrukturwettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern. Dieser ist nur gewährleistet, wenn alle Anbieter diskriminierungsfrei auf die „letzte Meile“ des ehemaligen staatlichen Monopolisten – die Kupferleitung zwischen den Kabelverzweigern und den Kunden – zugreifen können. Um dieses zu erreichen, hat EWE TEL kürzlich bei der Bundesnetzagentur beantragt, diese Netzinfrastruktur in einem unabhängigen Unternehmen zu bündeln.

Norbert Westfal erläutert: „Breitbandausbau ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Hälfte des Breitbandausbaus in Deutschland schultern alternative Anbieter wie EWE TEL. Wir bauen auch in ländlichen Regionen die Netze aus. Derzeit gibt es Bestrebungen, diesen Infrastrukturwettbewerb abzuschaffen und die Telekommunikation wieder zu monopolisieren. Damit werden aber weder die Breitbandziele der Bundesregierung noch die der EU-Kommission erreicht. Wir brauchen Investitionssicherheit und einen fairen, freien Wettbewerb – das ist im Sinne aller Menschen, die auf schnelle Internetverbindungen angewiesen sind. Dafür setzen wir uns weiter ein.“

Insgesamt hat EWE bis heute über 4.300 Kabelverzweiger an das Breitbandnetz angeschlossen. Potenziell können so bisher rund 1.000.000 Haushalte im EWE-Einzugsgebiet schnelleres Internet erhalten. Dazu kommt ein Potenzial von insgesamt rund 74.000 Glasfaserhausanschlüssen.

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13.04.2015
Quelle: EWE TEL GmbH, Corporate News Center