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Breitbandausbau in NRW und Bayern

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Bis Oktober 2013 sollen weitere 2.600 Haushalte in Nordrhein-Westfalen schneller ins Internet gehen können. Mit den Orten Borghees, Hüthum, Klein-Netterden und Praest hat die Deutsche Telekom jetzt einen Vertrag über den weiteren Ausbau des schnellen DSL-Netzes in dieser Region unterzeichnet. Die vorbereitenden technischen Arbeiten sollen sofort beginnen. Um die 10 Kilometer Glasfaser werden neu verlegt und 16 Netzknotenpunkte für die Verteilung neu geschaffen.

Im Oktober soll es dann soweit sein, dass die Haushalte mit Geschwindigkeiten zwischen zwei und 50 Mbit/s im Internet surfen können. Die hohen Bandbreiten können wegen technischer Schwierigkeiten nicht überall umgesetzt werden, aber das Minimum von zwei Mbit/s, der Eckpunkt der Grundversorgung in Deutschland, soll dabei überall erreicht werden.

Bei der Telekom lobte man die gute Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung in Emmerich.

Nicht ganz so glatt verläuft der Breitbandausbau in Bayern. Obwohl das Bundesland in 2013 und 2014 etwa 500 Millionen Euro für den Netzausbau ausgeben wird, geht das Förderprogramm nur schleppend voran. Das Ziel ist die Versorgung möglichst vieler Gemeinden mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s – aber bislang ist das lediglich für Unternehmen, Gewerbe und Freiberufler gedacht.

Für private Haushalte, Schulen und andere Einrichtungen könnten sich höchstens indirekte Vorteile ergeben. Zwar ist die Internetversorgung in Bayern inzwischen nahezu flächendeckend – aber nur etwa ein Drittel der Anschlüsse erreicht die zukunftsfähigen Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s und mehr.

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24.01.2013
tk