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Breitbandprogramm der Bundesregierung geplant

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Nach wie vor diskutieren die Parteien im Bundestag über das Thema Breitband und dessen Ausbau in Deutschland. Hauptsächlich geht es um die Finanzierung des Ausbaus und die Förderungen, die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden können. Wochenlang wurde über das Thema diskutiert, die Entscheidung wurde immer wieder vertagt. Das scheint nun ein Ende zu haben.

In der kommenden Woche sollen alle Einzelheiten dazu geklärt sein, dann kann in den einzelnen Ortschaften der verschiedenen Bundesländer endlich der Startschuss für den Ausbau fallen. Währenddessen kommt der überwiegende Teil der Bundesregierung längst in den Genuss einer schnellen Internetverbindung, denn gerade die Großstädte wie Berlin, Hamburg und Köln sind nahezu großflächig an Glasfaser angeschlossen. Gemeinden in den Kreisen und ländlichen Gebieten sind nach wie vor benachteiligt und teilweise sogar noch komplett ohne Internetversorgung.

Für Schüler führt das zu einem deutlichen Standortnachteil, denn das Internet fördert die Nutzung digitalisierter Lerninhalte. Die Telekom ist maßgeblich daran beteiligt, Schulen mit Internet zu versorgen, und macht mit dem Infrastrukturprojekt Telekom@School von sich Reden. Dieses Projekt macht es möglich, Schulen den Internetanschluss bis 16 MBit/s kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ob 16 MBit/s allerdings ausreichen, sei dahingestellt, denn gerade in Zeiten von Cloud und serverbasierten Lernplattformen ist die Obergrenze schnell erreicht.

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19.04.2012
tk