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Fördermittel für den Breitband-Ausbau

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2012 ist das Jahr des Breitband-Ausbaus, bis Ende 2012 haben sich viele Gemeinden zum Ziel gesetzt, ihre Einwohner mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Auch in den Trebbiner Stadtteilen soll es bis dahin so weit sein. Die dafür benötigten Fördermittel wurden vom Landesamt für ländliche Entwicklung zugesichert. Fünf Firmen haben sich vor Ort beworben, und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hatte nicht etwa die Telekom, sondern der Anbieter DNS:NET. Dieser möchte nun hauptsächlich Glasfaser verbauen und verspricht eines der modernsten Breitbandnetze in der Umgebung.

Auch für Emmering gibt es gute Nachrichten. Hier wurden alle bisher verlegten Leerrohre auf Durchgängigkeit überprüft, um den Breitbandausbau voranzutreiben. Auf Grundlage der Durchgängigkeit wird im Januar nun ein Vertrag mit der Firma IP-fabric unterzeichnet – auch hier hatte die Telekom kein gutes Alternativ-Angebot vorgelegt.

Die Gemeinde Flieden kann dieses Jahr ebenfalls mit schnellem Internet rechnen. Sie wird mit allen Ortsteilen an ein Glasfasernetz angebunden – derzeit wird an der Verlegung der Leerrohre gearbeitet. Umgesetzt wird das Ganze vom Unternehmen ÜWAG, innerhalb von einigen Monaten sollen nun die Ortsteile Stork, Schweben, Höf und Haid angebunden werden.

In Johanniskirchen wurde hingegen keines der drei eingereichten Angebote angenommen. Die Gemeinde möchte gänzlich auf eine Funklösung verzichten, der Ausbau mit Glasfaser jedoch würde Kosten in Höhe von 715.00 Euro verursachen. Die Gemeinde kann diesen Betrag auch mithilfe der Förderung von 100.000 Euro nicht leisten und lehnt daher den Breitbandausbau vorerst ab.

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19.01.2012
tk