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Frittlingen verschickt Musik durch die Luft

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Die Deutsche Telekom erreicht im LTE-Ausbau immer mehr Ortschaften des ländlichen Bereichs und erfüllt damit die Voraussetzungen der Bundesregierung. Diese besagen, dass vorerst alle weißen Flecken auf der Deutschlandkarte mit schnellem Internet versorgt werden müssen.

In der Gemeinde Frittlingen ist es nun so weit: Ab sofort können die Einwohner blitzschnell Daten von A nach B schicken – sogar bis in die Umgebungen Wellendingen und Deißlingen.

Auch in Stockheim sind die Einwohner voller Erwartungen, denn dort sind am 24. Mai die Arbeiten zum Breitbandausbau angelaufen. Ganze sechs LTE-Standorte sollten die Bürger im Landkreis Rhön-Grabfeld besser versorgen. 25 Gemeinden sollten insgesamt von den geplanten 30.000 Anschlüssen und damit vom leistungsfähigeren Internet profitieren. Es sollten Übertragungsgeschwindigkeiten von 16.000 kbit/s erreicht werden.

Bis Ende 2011 möchte die Telekom bundesweit über 1.500 LTE-Standorte aufgebaut haben und damit alle weißen Flecken auf der Deutschlandkarte ausgefüllt haben.

Als erste Großstadt, die mit LTE versorgt sein wird, liegt Köln ganz weit vorne. Im Jahr 2011 soll die Stadt flächendeckend mit LTE versorgt sein. Die Erlöse aus dem Verkauf ihrer US-Tochter steckt die Telekom zum Teil in den LTE-Ausbau. Dieser ist dem Telekom-Vorstandsvorsitzenden Obermann zufolge dringend notwendig, denn jeder Breitbandkunde nutzt derzeit im Schnitt 10 GByte pro Monat. Mehr Kapazitäten und eine höhere Geschwindigkeit werden benötigt, um die Masse an Netzzugängen und deren Aktivität weiterhin abdecken zu können.

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09.06.2011
tk