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Modernisierung bei Orange

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Wie inzwischen fast alle Mobilfunkanbieter, will nun auch der Telekomkonzern Orange, der drittgrößte Schweizer Mobilfunkanbieter, das Mobilfunknetz in der Schweiz modernisieren und im Zuge dieser Modernisierung auch ausbauen. Über 700 Millionen Schweizer Franken sollen in den nächsten fünf Jahren für den Netzausbau verwendet werden. Ein Teil davon ist speziell für das Mobilfunknetz vorgesehen.

Auch bei Orange hat man den Bedarf an höheren Bandbreiten und neuen Technologien erkannt – und stellt sich darauf ein. Im Einzelnen sehen die Pläne so aus, dass die über 3.000 GSM-Basisstationen und die etwa 2.100 3G-Basisstationen im Laufe der nächsten zwei Jahre aufgerüstet werden sollen. Die Kunden werden allerdings nicht die vollen zwei Jahre warten müssen, denn das Unternehmen hat versprochen, dass sie bereits in diesem Jahr von dem Ausbau profitieren können. Im Zuge der Modernisierung setzt man bei Orange ebenso wie bei vielen anderen Mobilfunkanbietern inzwischen auch auf die LTE-Technologie. Mithilfe von LTE kann auch in ländlichen Gebieten, in denen kein 3G-Netz verfügbar ist, mobil gesurft werden.

Die Modernisierung und der Ausbau des Netzes erfolgen durch die Nokia Siemens Networks. Danach sollen die Anlagen LTE-fähig sein. Allerdings steht bislang noch nicht fest, ab wann die Kunden von Orange tatsächlich die Möglichkeit haben werden, per LTE mobil zu surfen.

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27.04.2011
tk