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Tablets für das 4G-Datennetz

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Immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt die Elektronikmesse CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas. Hier wurde 1981 die erste CD und 1984 der Amiga-Computer präsentiert. Es folgten neue Technologien wie das Internetfernsehen im Jahr 2005. Verfolgt man den Trend, kann man behaupten, dass die CES der CeBIT in Hannover mehr und mehr den Rang abläuft. CeBIT ist übrigens ein Akronym für „Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation“.

Natürlich ist auf dieser Messe auch der US-amerikanische Ableger von T-Mobile vertreten und präsentierte gleich zwei neue Tablets für das neue 4G-Datennetz, das in Zukunft mit 42 statt 21 Mbit/s laufen soll. Bis Jahresende soll es in den USA 200.000 Stationen mit dieser Leistung geben.

Das erste Tablet ist von LG und trägt den Namen G-Slate. Wirkliche viele Fakten gibt es über dieses Gerät bisher noch nicht zu berichten. Immerhin wissen wir, dass es auf dem Google-Betriebssystem Android 3.0 (Honeycomb) basieren soll. Honeycomb ist noch nicht offiziell erschienen, soll aber laut Aussage diverser Experten speziell für den Einsatz auf Tablet-Computern entwickelt worden sein. Laut diverser Spekulationen aus dem Internet soll im Tablet der Tegra 2-Chipsatz verbaut sein und das Display eine Größe von 8,9 Zoll haben.

Beim zweiten Tablet handelt es sich um das Dell Streak 7 Tablet. Dieses basiert auf Android 2.2 (Froyo), benutzt den Tegra 2-Chipsatz und arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Versorgt wird das Tablet mit 16 GB Arbeitsspeicher, und das Ganze wird durch zwei Kameras abgerundet. Die vordere Kamera besitzt eine Auflösung von 1,3 MP und die hintere 5 MP. Tmonews.com sind Unterlagen in die Hände gefallen, aus denen hervorgeht, dass das Gerät bereits am 2. Februar in den Staaten erhältlich sein soll. T-Mobile äußerte sich nicht über eine mögliche Updatefähigkeit von Android 2.2 auf Android 3.0. Laut T-Mobile soll die Akkulaufzeit um die 4 Stunden betragen. Dell äußerte sich zu diesem Thema nicht. Als Besonderheit gegenüber dem iPad sei noch kurz erwähnt, dass, Dank einer Zusammenarbeit mit Adobe, Flash 10.1 unterstützt wird.

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19.01.2011
tk