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Telekom und EWE TEL trennen sich – LANCOM bringt Business-Hardware

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Die Deutsche Telekom und der Netzbetreiber EWE TEL wollten ursprünglich in einer Kooperation in den VDSL-Ausbau einsteigen. Geplant war eine Zusammenarbeit, um insgesamt neun Städte in Niedersachsen und Bremen an VDSL anzuschließen. EWE TEL plante dabei den VDSL-Anschluss für die Städte Delmenhorst, Aurich, Leer, Cloppenburg und Vechta, die Telekom für Bremerhaven, Wilhelmshaven, Emden und Stade. Doch nun platzt das Geschäft, die Firma EWE TEL und die Telekom lösten die Kooperation auf.

Die Schuld am gemeinsamen Ausstieg geben EWE TEL und die Telekom unter anderem der Regulierungsbehörde, diese schaffe angeblich nicht die nötigen Bedingungen für eine solche Kooperation. Zudem äußerte Christian Bartsch, Sprecher von EWE TEL, dass sich die Kommunikation zwischen den beiden Firmen schwierig gestalte, was das Projekt unnötig verlangsamen würde. Eine Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen werde es natürlich trotzdem weiterhin geben.

VDSL wird immer realer und erreicht immer mehr Orte und Zielgruppen. Eine dieser Zielgruppen, ist die Geschäftswelt. Kostensparende firmenweite Anbindungen sind nun möglich und möchten auch genutzt werden. Der Netzwerkspezialist LANCOM hat einen businesstauglichen VDSL-Router auf den Markt gebracht. Mit der neuen Technologie, dem ARF (Advanced Routing and Forwarding), ist es möglich, acht voneinander unabhängige virtuelle Netze einzurichten – was enormes Einsparungspotenzial bei den Hardware-Ressourcen bietet.

Um den Router managen zu können, bietet die Firma LANCOM eine dazu passende Software zum kostenlosen Download an. Darüber lassen sich dann Konfiguration, Fernwartung und Überwachung von Netzwerken realisieren.

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16.10.2010
tk