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Unterschriftenaktion für Breitband

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Breitbandversorgung ist für viele Gemeinden nach wie vor eher ein Traum, der in weiter Ferne liegt. Um das Ganze zu beschleunigen, haben einige Gemeinden begonnen, die Projekte zum Breitbandausbau selbst mitzufinanzieren. In Marbach, einem Stadtteil von Villingen-Schwenningen, haben zehn Bürger sogar eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um auf die mangelhafte Breitbandversorgung aufmerksam zu machen. Die Aktivisten fordern einen zügigen Ausbau der Internetversorgung in Marbach. Die Gemeinde hat beschlossen, eine Million Euro in den Ausbau zu stecken, dennoch käme Marbach erst als dritter Ortsteil an die Reihe, zuerst sollen Pfaffenweiler und Tannheim angeschlossen werden.

In Dietmannsried hingegen geht der Breitband-Ausbau zügig voran. Einige Meter Glasfaserkabel wurden bereits verlegt, und wo keine liegen, sollen die Anwohner über Richtfunk und die entsprechenden Antennen einen schnellen Internetzugang bekommen. Allerdings wären insgesamt vier Antennenstandorte nötig, sodass weitere Kosten in Höhe von 90.000 Euro auf die Gemeinde zukommen.

In der Gemeinde Holm im Kreis Pinneberg wurde in der vergangenen Woche das neue Glasfasernetz in Betrieb genommen. Die „azv Südholstein Breitband GmbH“ vermarktet das Angebot des schnellen Internets und bringt 50 Mbit/s in jeden Haushalt. Pro Woche können bis zu 100 Häuser angeschlossen werden, drei Teams sorgen für die Installation der neuen Boxen. Damit werden in acht Wochen alle Haushalte mit schnellem Internet versorgt sein.

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16.05.2012
tk