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Zentrum für Forschung und Entwicklung in Dresden

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An der Technischen Universität in Dresden wird es in einiger Zeit hoch hergehen. Geplant ist die Gründung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums. Die Hände mit im Spiel hat der chinesische Telekommunikationsausrüster ZTE. Damit hätte Europa endlich die Möglichkeit, die Forschungsaktivitäten in Deutschland und Europa auszubauen.

Hauptsächlich soll es im Forschungszentrum um die Entwicklung von Technologien rund um den neuen Mobilfunkstandard LTE gehen – speziell für die Time Division Duplex-Technologie. Technische Experten, Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter sollen mit Studenten gemeinsam an Lösungen arbeiten, um zukünftig den Telekommunikationsmarkt noch weiter zu verändern.

Für den Leiter der Vodafone-Stiftungsprofessur an der TU Dresden, Prof. Dr. Fettweis kommt dies einer Anerkennung gleich. In seinem Bereich sieht er die Universität hervorragend platziert und freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit mit ZTE. Stark in der Forschung war die TU Dresden ja schon immer, sie gehört zu einer der Spitzenuniversitäten in Europa und stellt hohe Qualitätsanforderungen an ihr Studienangebot.

Erst Ende Juni machte ZTE auf sich aufmerksam und brachte das erste verteilte NodeB-System für CDMA/LTE-Dual-Mode auf den Markt. Mit insgesamt vier Transmittern und vier Receivern ermöglicht es eine erhöhte Anzahl simultaner Datenströme. Der Erfolg erklärt sich einfach, denn ZTE zeigt seit Jahren konstante und kontinuierliche Aktivitäten. Mitgeholfen haben auch die 15 kommerziellen LTE-Netze und die 65 Testnetze, die von ZTE in Betrieb genommen worden sind.

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18.07.2011
tk